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Floatglas


Eines der am häufigsten für Bildereinrahmungen verwendeten Gläser ist Floatglas.
Glas an sich bietet schon einen Schutz vor UV-Strahlen,
je nach Stärke des Glases liegt der UV-Schutz bei Standard Floatglas bei ca. 30%.
Floatglas ist das herkömmliche, 2 mm starke Bilderglas für Rahmungen ohne
großen Anspruch.
Standard Floatglas, zu erkennen am Grünschimmer der durch einen hohen Anteil an Eisenoxid im verwendeten Grundmaterial zustandekommt.

Vorteile:
Preisgünstigste Glasvariante für Rahmungen.

Nachteile:
Keine Entspiegelung.
Bei Floatglas (normalem Glas) liegt der Reflexionsgrad des Lichtes bei ca. 8%.
Leichte Grünfärbung.
Kein zusätzlicher UV-Schutz.

Glas besteht in der Hauptsache aus Quarzsand, Pottasche, Soda
und Kalk - ist also eigentlich nichts anderes als geschmolzener Stein.
Welch ein Gegensatz: rau, schwer und unverwüstlich der Stein,
transparent, leicht und technisch das Glas.
Erst 1959 wurde von dem Engländer E. Pilkington das Floatglasverfahren eingeführt, das der Flachglasherstellung neue Impulse gab.
Bei diesem Verfahren schwimmt eine Schicht aus flüssigem Glas
auf einer Schicht flüssigem, 1.000 Grad Celsius heissem Zinn.
Nach dem Bad in der 4 - 8 Meter breiten und bis zu 60 Meter langen Floatkammer durchläuft es einen Kühltunnel.

Seit Beginn der 80er Jahre ist man in der Lage auf diese Weise Floatglas in einer
dicke von 1,5 - 2 mm herzustellen.
Diese Gläser bilden auch die Basis zur weiteren Verarbeitung zu Spezialbildergläsern.


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